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St. Dionysius und St. Georg sagen:
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Evangelium
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Lesung im Gespräch

Mehrfach ist in unseren Gemeinden beklagt worden, dass die Texte der Lesungen und des Evangeliums oft schwer verstehbar seien. Das folgende Angebot möchte das aufgreifen. In einem Treffen vor der Sonntagsmesse in Hohenholte, das in Zukunft etwa alle 4-6 Wochen stattfinden kann, sollen die Texte des Sonntags gelesen und gemeinsam eingeordnet werden. Dr. Johannes Schnocks, Professor für alttestamentliche Wissenschaft in Münster, wird das Gespräch leiten und kurz einige Hintergrundinformationen zu den Texten geben. Ziel ist es, besser zu verstehen, worum es in den Texten geht, warum sie in der Sonntagsliturgie kombiniert wurden und wie sie uns heute ansprechen können.

Rembrandt!

Im „Rijksmuseum“ in Amsterdam wird vom 12. Februar bis 17. Mai 2015 die Ausstellung „Der späte Rembrandt“ gezeigt. Zu sehen sind auch viele alttestamentliche Motive und Themen in Gemälden wie „Isaak und Rebecca“ („Die Judenbraut“), „Der Segen Jakobs“, „Bathseba mit dem Brief König Davids“, oder auch aus der späteren Kirchengeschichte „Heiliger Franziskus im Gebet“. Bei entsprechender Resonanz soll eine Gemeindefahrt zur Ausstellung angeboten werden am Samstag, 18. April. Der Eintritt kostet 25 Euro, Audioguide 5 Euro. Fahrtkosten per Umlage. Anmeldungen nimmt das Pfarrbüro entgegen bis zum 13. März.

„Die Verteidigungsrede des Judas“

judas003Er ist das Böse schlechthin. Er ist geldgierig , geizig und verrät aus genau diesen Gründen seinen Herrn für lächerliche 30 Silberlinge. Er nimmt in Kauf, dass durch den Verrat ein Prozess in Gang kommt, an dessen Ende ein Mensch ermordet wird.

Die Rede ist von Judas dem Verräter, der seit mehr als 2000 Jahren auf genau diese Rolle festgelegt ist.

In seinem Theaterstück „Die Verteidigungsrede des Judas“ zeigt uns der Autor Walter Jens einen anderen Jünger. Jens geht von der Prämisse aus, dass der biblische Verrat abgesprochen war, um den Prozess von Tod und Auferstehung überhaupt erst in Gang zu setzen. Folgerichtig wird uns in diesem Theaterstück ein menschlicher, zweifelnder Judas gezeigt, der an der Last seiner Rolle zerbricht und jeden Zuschauer mit der Frage nach Schuld und Unschuld konfrontiert.

Die Aufführung  ist integriert in den Sonntagabendgottesdienst in der

St. Dionysius-Kirche in Havixbeck,  am Sonntag, den 29.3.2015 um 18.00 Uhr.  Die Rolle des Judas wird von Sebastian Aperdannier verkörpert.

In einer Türkollekte wird um eine freiwillige Spende für ein Aidswaisenprojekt in Iringa/Tansania gebeten.

„Ich will, dass du lebst“

Warum der Valentins-Gottesdienst in St. Dionysius Havixbeck auch Ende Februar noch eine Nachricht wert ist.

Zehn Tage nach dem Valentinstag 2015 erreichte das Seelsorge-Team von St. Dionysius eine außergewöhnliche Nachricht. Ehrlich und tief berührt, wunderbar, Danke, tolle Gottesdienst-Umsetzung, große Resonanz, ideenreich, herzlich – Worte wie diese zogen sich durch die Mitteilung, mit der sich die Absender bedankten für den Gottesdienst am Valentinstag, zu dem am 14. Februar weit über zwanzig Paare gekommen waren.

Gefühle äußert man für gewöhnlich spontan. Wer nach zehn Tagen noch immer von tiefer Berührung spricht, dem ist etwas tief ins Herz gegangen. Die Liebe – zum Partner und zu dieser Weise des Gottesdienstes: Gesegnetes Brot wurde da von jedem Paar gebrochen und dem Partner gereicht, ihm zugesagt: „Iss und stärke dich, sonst ist der Weg zu weit. Ich brauche dich. Ich will, dass du lebst.“ Ins Ohr geflüstert: Augenblicke des Anfangs, als alles begann, das Verliebtsein, die Partnerschaft, die Liebesgeschichte. Geflüstert vor dem Taufbecken, da, wo auch eine andere Erzählung begann: Die Geschichte mit Gott. Unter dem freien Himmel stand die Gottesdienstgemeinde der Liebenden, Hand in Hand, Vater unser, Danke, dass wir uns haben. Groß ist die Liebe und weit wie der Himmel, Gott ist groß und weit seine Freude. Am Leben. Am Leben-Teilen. Am Leben schenken. Viele waren gekommen und es hat sie tief berührt: Kein Kitsch, sondern Zeichen und Zusage: Weihwasser auf die Stirn, vom Partner gesegnet, geweiht, vor Gott, vor den Menschen, füreinander. Hände auflegen, Paarsegen. Danke. Nur Mut! Tief berührt – wir machen das wieder! Diese Nachricht, eine Neuigkeit und keine geringe, zehn Tage danach, das ist sie uns wert: die Liebe.

Christen sind Weg-Menschen: Danke für so viele Bilder!

Warum hängen Bilder von Wegen in unserer Pfarrkirche? Eine biblische Annäherung:

Mose hatte die Spur gelegt, die Gottesspur: Aufbrechen aus der Unfreiheit, neue Wege gehen.

Dann der Wanderprediger Jesus, der Prophet aus Nazareth, der Gottessohn. Er war scheinbar rastlos auf dem Weg, kein Umweg war zu weit, um die Nächstenliebe bekannt zu machen: Durch Galiläa, auf die andere Seite des See Genezareths, durchs Bergland von Samaria und Judäa, schnell weiter, unruhig vorwärts hastend, keine Minute Ruhe, weiterlaufen in der Gottesspur, schließlich nach Jerusalem, rein in die Stadt, raus aus der Stadt, ein letztes Mal die Via Dolorosa, der schmerzhafte Weg, der Leidensweg. Der Todesweg, Ende, Aus.

…und plötzlich: Der Weg nach Emmaus! Wieder ist Jesus auf dem Weg; ein Unterwegs-Sein, das aus jeder Zeitvorstellung herausgenommen ist: Er geht voraus nach Galiläa, das bedeutet heute – in der Glaubenszeit seit dem leeren Grab: Er geht voraus zu jedem Ort: Auch nach Havixbeck, auch nach Hohenholte. Eine Glaubensanstrengung ohnegleichen.

Zweitausend Jahre später feiern wir das, was wir nicht denken können noch immer: Auferstehung! Eine große Tradition, in der wir stehen – und in der das Bild-Projekt in St. Dionysius steht: Wir gehen „Unsere Wege“, ein „wanderndes Gottesvolk“.

Vielen herzlichen Dank allen, die Bilder eingesendet haben, und somit zeigen: Wir verstehen uns auch weiterhin aufs Wegemachen! Der Weg-Gedanke ist zum Weiterdenken!

Wissen Sie wo’s langgeht? Nach dem Weg fragen!

Die Fastenzeit in St. Dionysius und St. Georg

Poster_Bild_Weg_Ostern_2015Täglich geben wir uns einen Ruck: Wir widersetzen uns der Schwerkraft des Liegen- und Sitzenbleibens, der angenehmen Gewohnheiten und bewegen uns. Seitdem der Mensch auf zwei Beinen steht, lebt er ein Dasein, das geprägt ist von Nähe und Distanz. Dazwischen liegt immer ein Weg – und der kann facettenreich sein: gerade Wege, krumme Wege, glatte Straßen, Holperstrecken, Irrwege, Umwege, Sackgassen, Einbahnstraßen, Fahrradstraßen, die Milchstraße, die Lindenstraße, Buckelpisten, Autobahnen, Rennpisten, Schneepisten, Spazierwege, Rettungswege, Gehwege, Gedankenwege, Schienenwege, Pättkes, Ameisenstraßen, Wasserstraßen, Schnellstraßen, Gotteswege, Menschenwege, Kreuzwege, Kreuzungen, Auswege, Luftwege, Wegzehrungen, Wege zum Glück und Wegweiser nach… Diesen Beitrag weiterlesen »

„Atemlos durch die Nacht“ versus „Atme in uns Heiliger Geist“

FK 2015 - Start der Firmvorbereitung 2Start der Firmvorbereitung

Es ist wieder soweit: Der Startschuss für die Vorbereitungszeit für die diesjährige Firmung ist gefallen. Von den der Altersgruppe entsprechenden potenziellen 99 Jugendlichen haben sich 74  angemeldet. Diese Zahl liegt über dem statistischen  Durchschnittswert von 66% der vergangenen Jahre. Dank des Engagements der 14 Katechetinnen und Katecheten, die die Jugendlichen in sieben Projektgruppen begleiten werden, sehen wir der Zeit bis September nicht nur gelassen, sondern mit Freude entgegen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Gemeinde-Caritas – Spendenergebnis

Danke sagen die Verantwortlichen der Gemeindecaritas St. Dionysius u. St. Georg allen, welche wieder zu dem guten Sammelergebnis der Adventssammlung 2014 beigetragen haben.

Das Gesamtergebnis von ca. 6.700 € liegt ca. 1.000 € über dem Ergebnis der Vorjahre. Die Spendenbereitschaft in Havixbeck und das Mitgefühl für die Bedürftigen in unserer Gemeinde sind weiterhin ungebrochen. Durch weitere Einzelspenden und die Caritas-Kollekte konnten Bedürftige im Jahre 2014 mit ca. 7.800 € in akuten Notlagen unterstützt werden. Allen Sammlern und Spendern nochmals herzlichen Dank.
Ihre Gemeinde-Caritas

„Gebet in Stille“. Der erste Geburtstag.

St. Dionysius - Tabernakel mit KerzeAm Aschermittwoch jährte es sich. Gemeindemitglieder treffen sich am Mittwochabend um 18 Uhr in St. Dionysius, um zu beten: in Stille zwanzig Minuten vor dem Tabernakel. Gerahmt wird die Zeit von einem kurzen Gebetsimpuls von einem Teilnehmer. Glaubende in ihrer Suche und mit ihren Zweifeln richten sich aus, spüren in der Nähe zu Jesus sein Wirken im Innern.

Da geschieht, was in den Beiträgen zum Lokalen Pastoralplan oft anklingt: Engagierte Gemeindemitglieder organisieren und tragen mit, probieren neue Formen aus.

Danke an die Initiatorinnen. Herzliche Einladung, dazu zu kommen. Einfach so.

 

Exerzitien im Alltag 2015

„Spielzeit: Leben“ lautet das Thema für einen geistlichen Weg in der Fastenzeit, zu dem wir auch in diesem Jahr in unserer Gemeinde wieder einladen. Über einen Zeitraum von 5 Wochen sich täglich etwas Zeit nehmen für Gott und sich selbst, um zur Ruhe zu kommen, Kraft zu schöpfen und sein eigenes Leben mit seinen Anforderungen, Begegnungen und Sorgen in Beziehung zu Gott zu bringen, darum geht es.

Wir treffen uns in der Gruppe jeweils mittwochs (25.02.-25.03.2015) um 19.00 Uhr im Marienstift, um uns auszutauschen und für die jeweils nächste Woche einzustimmen. Herzliche Einladung zu einem Info-Abend am Mittwoch, 11.02.2015 um 19.00 Uhr im Marienstift (Besprechungsraum im 1. Stock). Für weitere Informationen und Anmeldungen wenden Sie sich bitte an unser Pfarrbüro (Tel.; 9855690) oder an P. Erasmus Tripp OSB (Tel.: 9885591). Die Kosten für das Begleitmaterial betragen 10,- €.

Bistumshaushalt und Haushalt unserer Gemeinde

Woher das Geld im Bistum Münster kommt, wohin es fließt, und wer im Kirchensteuerrat dafür verantwortlich ist, können Sie in einer Information für die Kirchengemeinden nachlesen.

Der Haushaltsplan unserer Kirchengemeinde und der Haushaltsplan unserer Kindertagesstätten für das Jahr 2015 stehen Ihnen natürlich zur Einsicht zur Verfügung.

Besinnungstage auf Wangerooge

Wangerooge 2013 - RegenbogenBesinnungstage gehören mittlerweile zum jährlichen Angebot unserer Gemeinde. Gebet, Stille, Gottesdienst, Gespräch, Kreatives an Orten, die helfen.

Im kommenden Jahr geht es wieder auf die Insel Wangerooge. Direkt nach den Herbstferien von Samstag, 17. Oktober bis Samstag, 24. Oktober 2015 können 14 Personen in Begleitung von Gertraut Birtel und Siegfried Thesing an dieser Auszeit teilnehmen.

Information und Anmeldung jeweils im Pfarrbüro.

Taizé – unvergesslich. Versprochen!

Vom 1.-9. August 2015 findet eine ökumenische Fahrt nach Taizé statt, zu der alle Jugendlichen im Alter von 15-29 Jahren eingeladen sind. (Kosten etwa 120 Euro.)
Am 19. Mai findet hierzu ein Info-Abend statt: 19 Uhr, ev. Gemeindezentrum. Mehr Informationen, Anmeldung und Kontakt über die evangelische Gemeinde in Havixbeck, oder: http://www.evk-havixbeck.de
Infos zu Taizé: http://www.taize.fr/de
Alle, die einmal da waren, wissen, welch besonderes Erlebnis es ist, gemeinsam in Taizé zu sein: Ein ganz spezielles, unvergessliches, junges Lebens- und Glaubensgefühl!
Wer sich auf diese Fahrt schon einmal einstimmen möchte (oder einfach so Interesse an Taizé hat), kann am “großen Taizé Wochenende” in Greven vom 8.-10. Mai 2015 teilnehmen. Mehr Infos hierzu auch im kath. Pfarrbüro oder auf www.martinus-greven.de