Endlich! Eine Verheißung, ein Stern, ein Kind - DER Mensch.

25.12.17

"Gottes Ferne ist die Unbegreiflichkeit seiner alles durchdringenden Nähe, sagt die Botschaft von Weihnachten. (...) Er sagt. Fürchte dich nicht. (...) Wenn wir das stumme Ungeheure, das uns wie Ferne und doch wie das nahe Überwältigende zumal umgibt, annehmen als die bergende Nähe und die zarte Liebe, die sich gar nichts mehr vorbehält; wenn wir den Mut haben, uns so zu verstehen, was man nur in der Gnade und im Glauben kann (ob man dies weiß oder nicht), dann haben wir die Weihnachtserfahrung der Gnade im Glauben gemacht." (Karl Rahner, Zur Theologie der Weihnachtsfeier, in: Schriften zur Theologie III)

 

Da wurde mitten in der Nacht ein Kind geboren, da war mit einem Mal der Himmel nicht mehr fern...

Mit dem Krippenbild aus St. Dionysius Havixbeck wünschen wir allen: Gesegnete Weihnachten! Und Frieden!